eichelmastschwein

Im November – nur solange der Vorrat reicht

Schweine, die mit Eicheln gemästet werden, geben ein wunderbares Fleisch, mit einem einzigartig nussigen Geschmack, kerniger Struktur und einem hohen Anteil an geschmackstragendem intramuskulären Fett. Man erkennt esschon an der kräftigen Marmorierung. Das Fleisch ist besticht durch einen kernig-nussigem Geschmack.

Aus guter Freilandhaltung:
Maximal 15 Tiere werden pro Hektar gehalten, damit sie die Wurzeln der Bäume nicht schädigen. Doppelte Zäune als Korridor schützen die Schweine auf der Weide vor möglichen Krankheitserregern ihren wilden Verwandten, Weidehütten vor der Witterung. Die alte Landrasse ist für die Freilandhaltung besonders geeignet: Sie ist robust und aktiv.

Im Frühling kommen die Tiere auf die Weide. Hier versorgen sich die Mohrenköpfle, wie sie ihrer charakteristischen Färbung wegen genannt werden, mit Eicheln, Wurzeln, Kräuter und Beeren. Zusätzlich bekommen die Schweine Getreideschrot aus den klassischen Hohenloher Getreidearten Gerste und Weizen, Bohnenschrot als Eiweißkomponente sowie 20 Prozent Eicheln zu fressen.

Das Fleisch eignet sich sowohl für einen saftigen Braten also auch für Kurzgebratenes aus der Pfanne. Natürlich macht es auch gegrillt eine gute Figur.